Im Vergleich – Die beliebtesten Saeco Kaffeemaschinen im Jahr 2021

Saeco steht bei Kaffeeliebhabern weltweit für italienische Kaffeehauskunst für daheim. Der Hersteller aus der Nähe von Bologna im Norden Italiens wurde erst vor 40 Jahren gegründet und mittlerweile vom niederländischen Konzern Phillips übernommen. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass Saeco bei Kennern weiterhin einen makellosen Ruf genießt.

Der Firmenname Saeco leitet sich von den Namen seiner beiden Gründer Sergio Zappella und Arthur Schmed ab, die ihre Kaffeefirma Sergio, Arthur e Compagnia nannten – kurz Saeco. Sie sahen sich in der Tradition der ersten Espresso-Maschine namens Illeta von Francesco Illy und wollten dem Konsumenten daheim ein vollwertiges Espresso-Erlebnis ermöglichen.

So startete die Saeco Kaffeemaschine ihren Siegeszug – das allererste Modell, die Superautomatico, kam 1985 auf den Markt und verbreitete sich in den folgenden Jahren in den Küchen Italiens und darüber hinaus. Heute gilt Saeco als größter Hersteller von Espresso-Maschinen in Europa und bietet eine ganze Palette an Geräten: vom Kaffeevollautomaten, über den Halbautomaten mit Siebträger, bis zur Pad-Kaffeemaschine des Senseo-Systems. Beliebt bei vielen Menschen auch in Deutschland und bekannt bei fast allen.

Lirika und Lirika one Touch als perfekte Einsteigermodelle

Saeco Kaffeemaschinen zeichnen sich nach Expertenmeinung vor allem durch ihre gute Verarbeitung, Langlebigkeit und Qualität aus. Einsteigermodelle wie die Saeco Lirika bekommt man schon deutlich unter 300 Euro – nicht jeder italienische oder Schweizer Hersteller hat ein derart erschwingliches Gerät im Angebot.

Obwohl die Lirika als Basismodell konzipiert ist, macht sie rein optisch einiges her und kann durch solide Verarbeitung überzeugen. Gerade für Kaffeeliebhaber, die erstmals in eine Saeco Kaffeemaschine investieren, eine solide Wahl. Mit einem 2,5-Liter-Tank und 500 Gramm Kapazität für Kaffeebohnen eignet sich die Lirika auch, wenn man Mal mehrere Freunde zu Besuch hat, um einen gemütlichen Spieleabend zu verbringen, Stichwort: traditionelle Brettspiele, die viel Spaßmachen, und jedem Kaffee servieren will.

Eine eigene Milcheinheit hat das Gerät zwar nicht, aber mit einer Aufschäumdüse kann man sich mit ein wenig mehr Aufwand dennoch einen Cappuccino oder Latte zubereiten. Auf der Plusseite ist noch zu erwähnen, dass die Maschine äußerst schnell auf Temperatur kommt und dementsprechend schnell einsatzbereit ist. Dazu kann die Portionsgröße frei nach Wunsch programmiert werden.

Ein weiterer Vorzug von Saeco, der auch bei der Lirika zum tragen kommt, ist die Wartungsfreundlichkeit, die dem Kunden bares Geld sparen kann. Neben den weit verbreiteten Reinigungsmodi hat die Saeco Kaffeemaschine eine herausnehmbare Brüheinheit, was nicht bei allen Herstellern angeboten wird.

Das Verschleißteil ersetzen zu können, ist in fast jedem Fall günstiger als die Anschaffung einer neuen Maschine. Das andere wichtige Verschleißteil, das Malwerk, ist bei diesem Gerät gerade mit Blick auf die Preisklasse besonders leise.

Für etwa 100 Euro mehr gibt es die Saeco Kaffeemaschine Lirika auch als Version One Touch. Neben einer hochwertigeren Verarbeitung bietet das teurere Modell die Möglichkeit Milchgetränke mit einem einzigen Knopfdruck zuzubereiten.

Ein Milchschlauch kann an das Gerät angebracht werden, und indem man diesen in einen Milchkarton oder ein Milchglas steckt, kann man sich problemlos und in Sekundenschnelle allerlei Kaffeespezialitäten kredenzen.

Außerdem erlaubt es die One Touch, die Kaffeestärke und den Mahlgrad der Kaffeebohnen in verschiedenen Stufen einzustellen. In dieser Preisklasse ist dies fast schon ein Alleinstellungsmerkmal. Wie beim Basismodell sorgt die herausnehmbare Brüheinheit für Wartungsfreundlichkeit und verbesserte Hygiene.

PicoBaristo: Eleganz in der oberen Mittelklasse

Im oberen Mittelklasse-Segment des Kaffeemaschinen-Markts findet man die PicoBaristo. Diese Saeco Kaffeemaschine besticht durch kompaktes und gleichwohl elegantes Design in hochwertiger Verarbeitung mit gebürstetem Metalloberflächen. Der wohl größte praktische Vorteil in der Handhabung gegenüber den günstigen Modellen sind die Wahlmöglichkeiten.

Vom Ristretto bis zum Flat White kann die Saeco Kaffeemaschine gleich zehn verschiedene Spielarten des schwarzen Wachmachers produzieren und diese gleich noch in verschiedenen Stärken. Die Maschine erlaubt es dem Nutzer, seinen Kaffee individuell zu programmieren und verschiedene Profile von Nutzern einzurichten – individueller geht es nicht.

Das herausnehmbare Milchsystem ist ein Upgrade gegenüber dem einfachen Milschschlauch. Saeco selbst nennt es „Latte Perfetto“ und verspricht perfekten Milchschaum.

Vor allem ist eine Investition in die Pico Baristo aber ein langfristiger Kauf. Das zu einhundert Prozent aus Keramik gefertigte Mahlwerk ist besonders langlebig. Saeco garantiert mindestens 20.000 Mahlvorgänge. Selbst für einen Vieltrinker mit einem Konsum von drei Tassen am Tag würde das Mahlwerk 20 Jahre lang durchhalten.

Ebenso trägt der Filtermechanismus, genannt „AQUACLEAN“, zur Langlebigkeit der Saeco Kaffeemaschine bei. Kalk im Leitungswasser ist in vielen deutschen Regionen ein Problem und kann zum Kaffeemaschinen-Killer werden. Mit Aquaclean muss man das Gerät erst nach 5.000 Tassen entkalken.

Kaffee-Luxus daheim mit der Xelsis SM

Auch im oberen Preissegment hat Saeco für Kaffeeliebhaber einiges zu bieten. Beispielsweise die Xelsis SM, die zum UVP bereits die 1000-Euro-Marke knackt. Natürlich wartet die Xelsis mit all den Features auf, die auch günstigere Saeco Kaffeemaschinen bieten. Darüber hinaus bekommt man für sein Geld noch deutlich mehr.

Angefangen beim schicken Farb-Display, das deutlich sensibler auf Berührung reagiert und gut auflöst. Aber natürlich man eine Kaffeemaschine nicht in erster Linie, um ein gutes Display zu haben.

Viel praktischer ist da schon der doppelte Auslass, mit dem man zwei Tassen Kaffee gleichzeitig zubereiten kann. Wenn man Mal nicht alleine ist, kann das durchaus seine Vorzüge haben. Eine Seltenheit ist noch immer der doppelte Milchauslass, so dass man nicht nur zwei Espressi, sondern auch zwei Cappuccini oder Latte gleichzeitig zubereiten kann.

Dazu bietet das Gerät rekordverdächtige zwölf Kaffee-Zubereitungsarten und zwölf Mahlstufen. Sechs Nutzer können ihre persönlichen Vorlieben mit individuellen Profilen speichern, für individuellen Genuss. Darüber hinaus verspricht Saeco beim Topmodell auch ein besonders hygienisches Reinigungssystem namens „HygieSteam“, das zu langlebigem Kaffeegenuss beitragen soll.

 

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